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Bedeckter doppelbödiger Geflügelwagen, steht im Wagenverzeichnis.
Eine Skizze gibt es. Ein Foto leider nicht. Der Wagenkasten mit seinen vielen
Durchbrüchen schreckt eher etwas ab. Aber interessant wäre er ja doch.

Mit den Durchbrüchen wäre er eigentlich ein ideales Objekt zum
Ätzen....
Mit dem Zwischenboden
wird die Konstruktion der Ätzteile natürlich nicht leichter. Die Profile sollten
auch erhaben sein und nicht nur angeätzt. Also müssen auch diese einzeln
gezeichnet werden und später dann auch auf die Wagenwände aufgesetzt werden.
Die Grundkonstrution des Wagens wurde gelötet. Die Profile habe ich mit
Sekundenkleber aufgeklebt. Die Gefahr, dass mir die Betterfugen beim Löten
zulaufen war mir, bei meinen Lötkünsten doch zu groß.

Jetzt fehlt natürlich
wieder ein Fahrgestell mit dem passenden Achsabstand.
Wir nehmen wieder das
sündhaft teure, aber auch feinen Brawa-Güterwagenfahrgestell. Es wird in der
Mitte geteilt, ein Füllstück eingesetzt, an der Bremsbühnenseite genauso
verlängert und am anderen Ende etwas verkürzt. Zum Wagenboden hin muss dass
Fahrgestell noch etwas aufgefüttert werden. Jetzt kann der Wagen zum ersten Mal
komplett zusammen gesteckt werden. Dauerhaft verbunden werden darf der
Wagenboden und das Dach mit dem Wagenkasten noch nicht. Sonst könnten die
Innenräume der beiden Etagen nicht mehr lackiert werden.

Nun ist auch der
Kasten unter den Rahmenwangen zu sehen. Der war, wie ich nun erfahren habe, für
das mitgeführte Futter oder auch für kranke oder tote Tiere.
OK, beschriftet ist er
noch nicht. Aber für die Ungeduldigen, der lackierte Wagen ohne
Beschriftung erst mal zusammen gesteckt. ein paar Kleinigkeiten werden noch
farblich abgesetzt. Und wenn ich mich dann überwinden kann. wird er auch noch
etwas patiniert.

Nun auch beschriftet und patiniert.

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