Württembergische Staatseisenbahnen

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Württembergischer Omq

Württ. Ac (Albrecht Ebinger)
Württ. ADh (Albrecht Ebinger)
Württ. T3
Württ. T4a
Württ. T5 (Albrecht Ebinger)
Württ. T9
Württ. T14
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Württembergischer Gm
Ein anderer Gm
Württembergischer Litera H
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Württembergischer Ni
Württembergischer Omq
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Badischer SSml
Elsass-Lothringen S
Elsass-Lothringen Sl
Baureihe 02
Umbauten Albrecht Ebinger
Personenwagen Bernd Beck
Güterwagen Bernd Beck
Baubericht Sächsischer Di (Nils Moh)
Umbau: Sächsischer Gm (Nils Moh)
Baubericht Sächs. Ommt (Nils Moh)
Württ. Besandungsanlage (Albrecht Ebinger)
Rudersberg (Albrecht Ebinger)

Das neueste "Opfer". Ein offener Güterwagender württembergischen Staatsbahnen. Wie meist ist die Grundlage eine Skizze aus dem württembergischen Güterwagenverzeichnis. Außerdem haben Bilder von ähnlichen gebremsten Wagen von einem befreundeten Modellbahner weitergeholfen. Ein Bild des ungebremsten Wagens, um den es hier geht findet sich im Buch "Schwäbische Eisenbahnen" von Bernd Beck.
Mein Lieblingswerkstoff, Polystyrol schied mal wieder aus. Die an beiden Enden Seitenrungen sind einfach nicht gleichmäßig geworden und außerdem noch sehr schwierig sauber zu positionieren.
Also, wieder mal ätzen. Um die Rungen dann auch wirklich sauber an ihren Platz zu bekommen war etwas Hirnschmalz notwendig. Ein Hilfsrahmen um die geätzten Profile und Positionsnasen und -schlitze erleichterten die Montage.

Oben die zusammengesetzte Seitenwand. Unten die fertig montierte, der Hilfsrahmen wurde bereits entfernt. Das kleine Teil dazwischen ist ein Teil des Profils. Die Positionsnasen sind gut zu erkennen.

Das ganze dann zusammengesetzt sieht schon ganz gut aus.
Diesmal sollte auch das Fahrgestell im Eigenbau entstehen. Die Brawafahrgestelle kosten jedes mal einen ganzen Güterwagen. An der Unterseite habe ich  kein so großes Interesse, deshalb wird sie auch nicht nachgebildet.

Den Achshalter habe ich daneben gelegt. ich denke so wird deutlich wie das Fahrgestell entstanden ist. OK, Dreipunktlagerung wäre auch nicht schlecht.

Das Meiste an dem Wagen ist geklebt. Lediglich das Fahrwerk wurde gelötet. Als Ganzes sieht es dann so aus:

Diese Skizzen sind meist noch dass aussagekräftigste, zumindest für die Hauptmaße, was sich auftreiben lässt. So komfortable Normalien wie sie für preußische Wagen vorhanden sind sind mir für württembergische Wagen nicht bekannt.

Fertig sieht er so aus. Beschriftet und in der rotbraunen Lackierung der späten württembergischen Staatsbahnen. Ein einfacher offener Güterwagen, der mir einiges Kopfzerbrechen bereitet hat.

Württembergische Staatsbahnen