Württembergische Staatseisenbahnen

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Die württembergische T 5

Württ. Ac (Albrecht Ebinger)
Württ. ADh (Albrecht Ebinger)
Württ. T3
Württ. T4a
Württ. T5 (Albrecht Ebinger)
Württ. T9
Württ. T14
Württembergischer Gefangenenwagen
Württembergischer Gm
Ein anderer Gm
Württembergischer Litera H
Württembergischer Litera J
Württembergischer Litera K
Württembergischer Litera M
Württembergischer Zichorienwagen
Württembergischer Ni
Württembergischer Omq
Württembergischer Gaswagen (Christian Sauer)
Badischer SSml
Elsass-Lothringen S
Elsass-Lothringen Sl
Baureihe 02
Umbauten Albrecht Ebinger
Personenwagen Bernd Beck
Güterwagen Bernd Beck
Baubericht Sächsischer Di (Nils Moh)
Umbau: Sächsischer Gm (Nils Moh)
Baubericht Sächs. Ommt (Nils Moh)
Württ. Besandungsanlage (Albrecht Ebinger)
Rudersberg (Albrecht Ebinger)

Albrecht Ebinger hat aus dem M+F Bausatz aus der Vor-Brawa-Zeit eine stimmige T5  gebaut und was noch löblicher ist, er hat sie fotografiert und die Bilder samt kleinem Baubericht an mich gesandt.
Lassen wir ihn also selbst zu Wort kommen:

Basis ist ein M+F H0-Bausatz, welcher für damalige Zeiten ein hohes Maß an Detailtreue bot. Für mich aber nicht ausreichend, weshalb ich zahlreiche Änderungen vornahm.

Die Räder aus der Fertigung der Schweizer Eb 3/5 haben einen zu kleinen Raddurchmesser mit 15,7 mm. Außerdem bestehen sie aus Hartblei. Aus vorhandenen Elmoba-Rädern aus den 50er-Jahren mit richtiger Speichenzahl und 17 mm Ø wurde ein Urmodell gefertigt und davon Rotguss-Abgüsse in Auftrag gegeben. Durch den Schwund und das Abdrehen ergab sich leider nicht das erhoffte Maß von 16,5 mm, sondern „nur“ 16,2 mm. Aber immerhin sehen die Räder wesentlich besser aus. Die neuen Laufräder sind Roco-Wagenräder und wurden hinterdreht, die neuen Deichseln stammen von der Schleppachse der Roco „C“ Der im Durchmesser ebenfalls zu kleine Dampfdom wurde als Drehteil neu angefertigt, die zu großen Luftkessel gegen solche von Fleischmann ausgetauscht. Die Zylinder wurden durch Einsetzen eines Zwischenstücks auf 10 mm verbreitert (bei Wolfgang Hug abgeschaut). Da die Lok die frühe DRG-Zeit repräsentieren sollte, wurde ein Gasbehälter unter der vorderen Pufferbohle angebracht und die entsprechenden Lampen. Die viel zu kleine Speisepumpe wurde durch eine von Günther ersetzt. Leider entsprechen die kürzeren Wasserkästen der ersten Serie, der Kohlenkasten jedoch ab der vierten Serie. Dieses kleine Manko ist jedoch tolerierbar. Der Motor wurde gegen einen Faulhaber mit Schwungmasse ausgetauscht, der vorhandene Antrieb ansonsten beibehalten. Die Lackierung erfolgte mit Sprühlack (aus der Dose) mattschwarz auf Nitro-Acryl-Basis, die Beschriftung wurde in „bewährter“ Manier auf dem PC hergestellt.

Albrecht Ebinger

 

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