Ausführliche Betrachtungen
Bei allen folgenden Ausführungen ist zu beachten: Jahreszahlen betreffen immer die Neubeschaffung.
Vorhandene Wagen wurden natürlich nicht sofort umlackiert, sondern erst später
bei fälligen Untersuchungen.
Dieses Nebeneinander zeigt ein Foto vom Sommer 1912. Darauf sind zeitgleich
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ein grauer Fakultativwagen mit alten Güterwagenanschriften (siehe Abschnitt "Fakultativwagen"),
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ein Wagen vierter Klasse in alter Beschriftung mit deutlich verschlissenem mittelgrauem Lack und altem
Porzellanschild (Baujahr etwa 1898) und
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ein offenbar frisch überholter Wagen vierter Klasse (Baujahr vor 1890)
in leuchtendem Hellgrau mit rechteckiger Wagennummerntafel
und arabischen Klassenziffern
zu sehen.
[Schnellzugloks 1 S.104, Repro Slg. Grundmann]
Die Farbe der Wagenkästen:
Auf der Sitzung des "Ausschuß für Personen-, Post- und Gepäckwagen" vom 11.-13.März 1909 berichtete Baurat Herr:
Die Königliche Generaldirektion der Sächsischen Staatseisenbahnen
habe mitgeteilt, daß die sächsischen Personenwagen mit Abteilen I., II.,
III. Klasse bereits einen einheitlichen und zwar braunen Anstrich be-
sitzen, nur die 4. Klasse-Wagen seien grau gestrichen. Sie müsse sich
zur Erleichterung eines raschen Auffindens der 4. Wagenklasse und
auch aus anderen Gründen dafür aussprechen, diese Wagenklasse nicht
in den Anstrich der übrigen Klassen einzubeziehen. Im übrigen wolle
sie gerne Bestrebungen auf Vereinheitlichung des Aussehens der Personen-
wagen aller deutscher Staatseisenbahn-Verwaltungen unterstützen.
[Nds47 (Verkehrsarchiv Nürnberg, Slg. W.Diener), erwähnt in Diener(PW) S.17]
Der preußische Minister für öffentliche Arbeiten hatte im Ministerialerlaß VI.D.103. vom 14.Januar 1909 angeregt,
die Farben der Personenwagen in Deutschland zu vereinheitlichen.
Der "Ausschuß für Personen-, Post- und Gepäckwagen" sollte sich damit beschäftigen
und holte Gutachten mehrerer Staatsbahnen und Lackfabriken ein.
Erfahrungen mit einem etwaigen kleinteiligen Farbschema der Schmalspurbahnen wären (da sachdienlich!)
sicher erwähnt worden. Grüne Schmalspurwagen 2. Klasse erscheinen daher unwahrscheinlich.
Ein Foto [Seku S.65] zeigt helle Wagen der
Gattung 750 (sog. Arbeiterwagen) in einem erkennbar dunkleren Zugverband.
Die seltenen Schmalspurwagen vierter Klasse waren also auch grau.
Für eine Übernahme der preußischen Klassenfarben ( grün / grün / braun / grau ) gibt es keine Belege.
Die preußische Vorschrift von 1913, alle Personenwagen grün [Troche S.100]
zu streichen, wurde erst nach Gründung der Reichsbahn umgesetzt (siehe unten).
Der Schmalspurtraglastwagen vierter Klasse K561 von 1914 war anscheinend grau, da sein farbiges Wappen extra mit einer dunklen,
rechteckigen Fläche unterlegt wurde.
Noch 1917 wurden graue Wagen der 4.Klasse wie der Di 5379 ausgeliefert.
Das nicht eindeutig datierte Foto des Vierteklassewagen Di 5031 (mit farbigem Wappen) wirkt etwas dunkler.
Erst eine Anweisung des Maschinentechnischen Büro vom April 1921 an die Werkstätten weist an
daß alle Personen- und Gepäckwagen den grünen Anstrich erhalten.
Die in den Werkstätten vorhandenen braunen und grauen Farben sind aber zuvor aufzubrauchen. (...)
Die Schmalspurwagen sind vorerst davon ausgenommen.
[Sächs. HStA Findbuch MtB Nr.30, zitiert in: Seku S.163]
Offenbar waren die Personenwagen bis 1921 noch nicht einheitlich grün.
Ob in Teilbereichen schon vorher grün verwendet wurde oder
nach wie vor 1.-3. Klasse braun, 4. Klasse grau ist aus diesem Wortlaut nicht zu entnehmen.
Bereits vom 23. April 1901 ist eine Anweisung erhalten.
Derzufolge waren die Personenwagen braun zu streichen.
Die Wagen der 4.Klasse sind auf allen Fotos sehr hell und waren nach dem oben genannten Zitat grau.
Die Fenstereinsätze waren braunrot gestrichen und es waren dünne gelbe und weiße Zierlinien
aufgebracht [AnweisungVMD, Abteilwagen 2].
Leider wird bei den weiteren Aussagen des Zeitschriftenartikels [Abteilwagen 2] nicht klar,
was in der Vorschrift steht, und was einfach so angenommen wird.
Bild 6:
Farbzeichnung aus der Anweisung vom 23. April 1901
Schwarze Linien sind Hilfslinien des Zeichners vor hundert Jahren, keine schwarzen Zierlinien.
Die weißen Linien sind in der oberen Zeichnung freigelassenes Papier, in der unteren Detailzeichnung jedoch extra aufgetragenes Deckweiß.
Neu gezeichnet durch den Verfasser nach Repro in [Abteilwagen 2].
Untergestell, Oberlicht und Co.
Untergestell
Die Langträger und Außenflächen der Pufferträger waren bis zur Einführung der farbigen Wappen 1911
in Wagenkastenfarbe lackiert.
Eindeutig sieht man das auf dem Werkfoto des 4.Klassewagen Di 4499 (später Citr Sa 98)[Preuß S.244].
Im Gegensatz zur Angabe im Buch wurde der Wagen im Jahre 1900 von der Waggonfabrik Gotha geliefert
[Diener, Gotha S.15f].
Dieses Foto zeigt auch ein graues Kopfstück und
graue Puffersockel. Der Stößel ist schwarz (oder zumindest deutlich dunkler).
Schwarzweiße Beweisfotos für nicht-schwarze Langträger an braunen Wagen sind naturgemäß sehr
schwer zu finden.
Im Artikel [Abteilwagen 2] ist aber ein Görlitzer Werkfoto von 1897 abgebildet, worauf die Schattierung der
Revisionsdatenanschrift "Rev" offenbar dunkler ist als der Langträger selbst.
Das letzte eindeutige Foto mit grauem Langträger ist der Di 4863 (aufgenommen am 28. Januar 1910).
Da es nur sehr wenige Schmalspurpersonenwagen 4. Klasse gab, sind Fotos mit
eindeutig kastenfarbigem Langträger schwer zu finden.
Die Analogie der Güterwagen lässt aber auch hier kastenfarbige Langträger bis 1910 vermuten.
Die Langträger der Wagen mit neuen Wappen erscheinen nicht mehr in Wagenfarbe
sondern dunkler, sicherlich schwarz.
Beispiele sind der C4 3496 von 1913 [Preuß S.242] und die Stirnseite des C 1396 von 1917 [Preuß S.242]
mit dunklem Wagenkasten oder auch der Di 5379 von 1917 [Görlitz S.62].
Der Schmalspurtraglastwagen K561 von 1914 hatte anscheinend dunkle Langträger.
Oberlichter
Die Oberlichter waren wohl in Wagenkastenfarbe lackiert.
Da Sachsen nur wenige Oberlichtwagen beschaffte, sind aussagekräftige Fotos selten (AB3ü 122 und 503; AB4ü 250).
Vor allem das Werkfoto des AB4ü Nr. 250 zeigt deutlich eine dunkle Oberlichtverkleidung - einschließlich
dunkler Lüfterblenden - bei ansonsten sehr hellem Dach.
Zierlinien
Abteilwagen hatten um 1870 hell (gelb?) nachgezogene Abteile.
Zwischen 1890 und 1907 dominierten eckig nachgezogene Abteile und umrandete Türen/Fenster nach der oben wiedergegebenen
Vorschrift.
Auch Schmalspurwagen folgten diesem Muster, z.B. Doppelwagen K27/K28 vom 14. Oktober 1898 [Seku S.64]
und [Seku S.62].
Graue Großraumwagen der vierten Wagenklasse hatten nur schwarz gestrichene Deckleisten und vermutlich keine
weitergehenden Zierlinien.
Eigenartigerweise wurde 1894 ein Schnellzugwagen AB3ü 122 mit Zierstreifen nach preußischem Muster geliefert.
Nach 1907 verzichtete man bei Personen- und Schmalspurwagen auf Zierlinien. Nur Deckleisten wurden gelegentlich noch
schwarz gestrichen.
Schnellzugwagen bekamen noch etwas aufwendigere Zierlinien in Anlehnung an preußische Gepflogenheiten.
Allerdings ist mein Fotomaterial bei weitem nicht aussagekräftig genug für tiefgehende Betrachtungen.
Zur Nachbildung eines konkreten Fahrzeuges sollte man ein Vorbildfoto zu Rate ziehen.
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Praktisch alle Wagen 1.-3. Klasse 1890-1907 nach der oben gezeigten Vorschrift von 1901
Schnellzugwagen vor 1907 (AB3ü 503 (1893) , A4ü 24 1901) |
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Schon 1900 Wagen der 4. Klasse (grau mit schwarzen Deckleisten)[Di 4499]
Nach 1907 einzelne Personenwagen mit entsprechenden Deckleisten
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Nach 1907 bekamen Personenwagen ohne Deckleisten (insbesondere Abteilwagen) einen einfarbigen Anstrich.
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Schnellzugwagen ABC4ü "Schlafabteilung" (1914) Erstaunlich: AB3ü 122 (1894) (vgl. AB3ü 503 (1893))
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Schnellzugwagen AB4ü 113, AB4ü 103 (1909) |
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Schnellzugwagen AB4ü 64, C4ü 1808 (1913) |
Klassenkennzeichnung, Eigentumsmerkmale und Wagennummern
Klassenziffern
Die Klassenziffern waren bis Mitte 1910 römisch mit schwarzen Schatten. Gut zu sehen sind die
Anschriften auf dem Werkfoto eines BC von 1897 [MAN S.47]. Auch viele andere Fotos der
braunen Wagen (d.h. 1-3.Klasse) zeigen helle Klassenziffern mit dunklen Schatten.
Für die grauen Wagen der vierten Klasse ist die Situation schwieriger. Das einzige mir bekannte brauchbare Foto
ist das Gothaer Werkfoto Di 4499. Darauf erscheinen die Anschriften aber auch schattiert.
Auch Schmalspurwagen zeigen schattierte römische Klassenziffern [Seku S.71] .
Der Doppelwagen K27/K28 auf dem Foto vom 14. Oktober 1898 [Seku S.64] zeigt sie ebenfalls.
Erstmals 1911 [C4 3319] ersetzten kleine, quasi rechteckige, dunkle Blechtafeln mit hellen,
arabischen Klassenziffern die alte römische, schattierte Form.
Einzelheiten lassen sich auf einem Detailfoto von 1917 [Görlitz S.62] sehr gut erkennen.
Die Schriftfarbe ist auf alle Fotos heller als andere, vermutlich gelbe Anschriften an
Langträger und Wagennummernschild [z.B.Görlitz S.62, AB4ü 64, C4ü 1808].
Ich nehme daher eine schwarze Tafelfarbe mit weißer Aufschrift an.
Der Schmalspurtraglastwagen K561 von 1914 zeigt ebenfalls arabische 4.Klassenziffern.
Der 631K von 1922 [Seku 77] beweist, dass auch die Schmalspurwagen "richtige" Blechtafeln bekamen - nicht nur eine
etwaige angemalte Nachbildung.
Diese kleinen Blechtafeln blieben bis zur Reichsbahnzeit in Gebrauch [C 128x].
Eigentumsmerkmale
Schon 1870 wurden unter den Klassenziffern (oder unten in Wagenmitte)
gegossene Königskronen angebracht. Auf dem Foto des Triebwagen E1 sieht man deutlich,
dass die Krone nicht nur aufgemalt ist. Auch andere Schrägaufnahmen sprechen dafür und
machen eine Sonderbehandlung des Triebwagen unwahrscheinlich.
Sehr gut erkennbar sind die Gusskronen beispielsweise auf den Fotos des A4u 24 (1901) und Di 4499 (1900).
Auch die Schmalspurwagen bekamen dieses aufwendige Eigentumsmerkmal.
[z.B. Doppelwagen Seku S.64,S.65, AnsichtskartenII S.178, SR 6 S.83]
Von 1909 [AB4ü 113],[AB4ü 103] und 1910 [Di 4863][AB4? in Suhr]
sind Werkfotos mit vertauschter Gusskronenanordnung (d.h. oben Krone, unten Klassenziffern) erhalten.
Man war sich über die Weiterentwicklung der Anschriften noch nicht im Klaren.
Die Werkfotos von 1910 zeigen letztmalig Gusskronen.
Von 1911 kenne ich nur das Foto ohne Eigentumsmerkmal[C4 3319].
Eventuell wurden Wagen wirklich so ausgeliefert.
Später bei der DRG gab es 1936 bis 38 ein ähnliches Phänomen. [http://www.drehscheibe-foren.de/foren/read.php?10,4594882,4596982]
Das bekannte bunte sächsische Wappen taucht erstmals auf
Werkzeichnungen des sogenannten Windbergaussichtswagens C Sa 12 vom 23.Mai 1912
[Repro Windbergbahnverein , WindbergbahnKe S.73]
anstelle der gegossenen Krone auf.
Ein Werkfoto von 1913 (C4 3496 [Preuß S.242]) ist der erste fotografische Beleg dazu.
Der graue Schmalspurtraglastwagen K561 von 1914 bekam sein farbiges Wappen auf eine schwarze
Fläche aufgetragen.
Bild 7: Farbiges Wappen auf Email-Schild
Nachbildung an einem Museumswagen
Foto: Verfasser (Radebeul 2008)
Nach Ende der Monarchie entfielen diese Wappen wieder.
Auf dem Werkfoto des Ci 2558 vom Juni 1920 [Preuß S.245] fehlt im Auslieferungszustand
das Wappen (nur am Langträger ist die Aufschrift "Sächs.Sts.E.B." (ohne "K." davor) erkennbar).
Genauso wappenlos zeigen sich auch Schmalspurwagen [631K in Seku S.77][643K in Seku S.76].
Wagennummer
Normalspur
1870 war die Wagennummer noch (gelb?) mit schwarzen(?) Schatten an der Seitenwand angeschrieben.
Spätestens 1893 wurde die Wagennummer auf einem im Grunde rechteckigen Porzellanschild mit
halbkreisförmig abgerundeten Enden angeschrieben.
Unter anderem auf dem Foto des BC 1189 von 1901 [Görlitz S.61] ist die Form sehr gut zu sehen.
Die elliptische Form auf dem Piko-Modell ist unüblich. Das Foto des Serpollet-Dampftriebwagen S1 [Sachsenreport Bd.6 S.98]
zeigt aber ein Schild in vergleichbarer Form.
Sogar am grauen Wagen 4. Klasse Di 4499 wurde ein aufwendiges Nummernschild angebracht.
Die Triebwagen E1 und S1 von 1904 sind die letzten fotografisch datierbaren Neubaufahrzeuge mit Porzellanschild.
Erstmals auf dem Werkfoto eines AB4ü von 1907 [Preuß S.241] ist kein Porzellannummernschild mehr zu finden.
Es ist durch ein nahezu rechteckiges Schild mit gelben Ziffern auf schwarzem Grund ersetzt.
Indiz der gelben Farbe sind Fotos mit deutlich dunkleren Wagennummern als die Klassenziffern.
[z.B.C4u 1808, C4 3496]
Die Ecken des Nummerschildes sind leicht ausgerundet.
Die ersten Auftreten 1907-1910 an Schnellzugwagen zeigen offenbar Blechschilder. Spätere Aufnahmen
an Abteilwagen zeigen auch aufgemalte Wagennummern oder Abziehbilder der selben Form.
Diese rechteckige, schwarze Form mit hellen Ziffern bleibt dann bei Normalspurwagen bis zur Reichsbahnzeit unverändert.
[C 2558, C128x]
Schmalspur
Im Gegensatz zu den anderen Merkmale unterschieden sich die Wagennummern der Schmalspurwagen von der Normalspur.
Abgerundete Porzellan- oder rechteckige Blechschilder lassen sich nicht nachweisen.
Nach Rainer Fischer wurden die Wagennummern ursprünglich nur an den Stirnseiten aufgemalt. [Seku S.164]
Die Stirnwandzeichnung im Einband seines Buches untermauert dies.
(Gelbe?) Nummernanschriften unter dem Dach zwischen den Fenstern sind dann
1910 (auf schwarzem Rechteck ?) [429K] und
1922 (direkt auf Kasten) [643K in Seku S.76][631K Seku S.77] belegt.
Der (graue) Schmalspurtraglastwagen K561 von 1914 hatte dagegen eine dunkel (schwarz?) aufgemalte Wagennummer.
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Nils Moh
(merman bei arcor.de)
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Aufstellung der verwendeten Vorbildfotos:
Vorbemerkung: "preuß" bezeichnet bei Wagennummernschilder die dunklen, rechteckigen Tafeln seit 1907,
bei Zierlinien die rätselhafte abgerundete Version
Legende:
ZHE Zierlinien hell eckig
WF Werkfoto
DL Deckleisten
(AbtX) Abteilwagen mit X Achsen
(DZug) Durchgangswagen für Schnellzüge mit X Achsen
(GroX) Grossraumwagen mit X Achsen
( -S) Schmalspur